Lachgassedierung

Lachgassedierung ist das sicherste, meisterforschte und älteste bekannte Sedativum.

Die Vorteile auf einem Blick:

  • schonend
  • nicht allergen
  • nicht toxisch
  • ein nicht reizendes Gas

Lachgas beeinflusst das zentrale Nervensystem und verlässt direkt nach der Behandlung den Körper.

 

Wie funktioniert Lachgassedierung?

Über eine Nasenmaske wird ein Sauerstoff-Lachgas-Gemisch zugeführt und langsam und schrittweise gesteigert, bis die individuell wirksame Dosis erreicht ist. Die Aufnahme erfolgt über die Lunge, der Transport zum zentralen Nervensystem erfolgt dann über das Blut. Dort ruft Lachgas an verschiedenen Synapsen unterschiedliche Wirkungen hervor.

 

Wirkungen:

  • Keine Angst mehr vor Spritzen und vor der Behandlung
  • Schmerzlinderung (analgetisch) – Heraufsetzung der Schmerztoleranz
  • beruhigung (sedierend)
  • Entspannung (Patient bleibt aber kooperativ und ansprechbar)
  • Aufhebung des Zeitgefühls, veränderte Wahrnehmung
  • stark minimierter Schluck- und Würgereiz (wobei die Schutzreflexe voll erhalten bleiben)
  • Patient ist fünf Minuten nach der Behandlung bei vollem Bewusstsein
  • Verkehrstüchtigkeit kehrt nach 30 Minuten zurück